Dokumentiert: AStA der Uni Hamburg präsentiert sich in Imagefilm mit white supremacy (Bericht)
Mittlerweile berichtet auch das rassismuskritische Watchblog “der schwarze blog” des Vereins der braune mob e.v. in Sachen “AStA Imagefilm”:
Quelle: Asta Hamburg
„Der Morgen dämmert über dem Hamburger Univiertel – seine Bewohner schlafen natürlich noch. Nur im prächtigen Kuppelsaal des historischen Hauptgebäudes regt sich was: farbenprächtig gewandete afrikanische Reinigungskräfte gehen gospelnd ihrer Arbeit nach – und wehren sich dabei routiniert gegen den Versuch einiger Kommilitonen, ihre Flyer auf der soeben gewischten Bestuhlung auszulegen.“
so der Einladungstext des AStA wörtlich, verbreitet per Flyer, Newsletter und auf der Homepage (Der Text auf der Homepage wurde inzwischen verändert).
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hwp-netz.de , Das Portal der Studierenden der (ex) HWP, schreibt:
Statt auf die öffentliche Kritik des Fachschaftsrates Geographie einzugehen, beschimpfte der AStA-Kulturbeauftragte Timo Hempel (Juso-HSG) die Studierenden als „Linksextremisten“.
Laut Indymedia soll die Erstellung des Films angeblich etwa 10.000 € aus Studierendengebühren gekostet haben, dies konnte aber noch aus keiner anderen Quelle verifiziert werden. Dort wird auch über eine weitere überraschende Entscheidung des ASta der Uni Hamburg berichtet: gegen eine solidarisierung mit “Dresden nazifrei”.
Die AStA-Vorsitzende Aida Golghazi (Wiwi-Liste) ist in der Nacht zum 28. Januar überraschend zurück getreten.
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Eine weitere Studierendengruppe aus Hamburg ruft auf:
Quelle: der schwarze blog




Ist es Zufall oder Absicht, dass dem AStA-Imagefilm der gleiche Titel gegeben wurde, wie einem Porno? Siehe das Cover hier: http://www.cover-island.com/download_cover-212893.jpg.