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Dokumentiert: Skandal um Séverin Pabsch – Einsprüche von Rebo und SDS

3. November 2010

In der Causa Séverin Pabsch dokumentieren wir im Folgenden zwei – wohl eher satirisch einzuordnende – Einsprüche von Seiten betroffener Listen, die uns die Listen zur Kenntnis gegeben haben:

Einspruch von Regenbogen/Alternative Linke

Liebes Präsidium,
hiermit protestiere ich gegen die Listennahmen unterschiedlicher Listen
die im folgenden genannt werden. Der Begründung unter grundsätzlich
schließe ich mich an.
Listen: „1. Juso-Hochschuppe beschreibt nicht nur die Zusammensetzung
der Liste, sondern täuscht sogar irreführend eine politische
Grundhaltung vor.“
2. CDU und LHG: Der Name beschreibt eine politische Grundhaltung.
Weitere Begründung siehe Einspruch Severin Pabsch

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Bassen
Listenverantwortlicher
Regenbogen Alternative Linke

Einspruch von Die Linke.SDS

Liebes Präsidium,
hiermit protestiere ich gegen die Listennahmen unterschiedlicher Listen die im folgenden genannt werden. Der Begründung unter grundsätzlich schließe ich mich an.
Listen:
1. Juso-Hochschuppe: Steichung des Zusatzes „so“. Dies beschreibt nicht nur die Zusammensetzung der Liste, sondern auch deren politische Grundhaltung. Ersatzvorschlag: JU-Hochschulgruppe.
2. RCDS – CDU, LHG und Grün: Der Name beschreibt eine politische Grundhaltung.
Weitere Begründung siehe Einspruch Severin Pabsch

Mit freundlichen Grüßen
Jan Vahlenkamp
Listenverantwortlicher
Die Linke.Sozialitisch-Demokratischer Studierendenverband

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2 Kommentare leave one →
  1. Thomas permalink
    3. November 2010 22:13

    Ich schmeiß mich weg!!! XD

    Eine Posse, mit der sich Severin selbst ganz schön ins Knie gefi**t hat. Der Präsident beantragt beim Präsidium Absurdes gegen seine politischen Gegner…

    Zur Einordnung sei aber noch kurz erwähnt:
    Severin reagiert wohl selbst auf den BAE!-Antrag gegen den Namenszusatz der Jusos „Für ein gebührenfreies Studium“. Begründet wird dies freilich nicht mit der Forderung nach unpolitischen Listennahmen politischer Listen (was ja zu den plastisch gemachten Absurditäten führen würde), sondern damit, dass es nicht um weltanschauliche Sortierung (wie bei üblichen Zusätzen), sondern um einen spezifischen Programmpunkt geht. Dieser wird noch dazu nicht in seiner gängigen Formulierung („gegen Studiengebühren“, wie bei der AStA-Kampagne „Ich gegen Studiengebühren“) verwendet, sondern enstpricht exakt dem Titel der Unterschriftenkampagne „Für gebührenfreies Studium“, die durch AStA und beteiligte Juso-HSG explizit NICHT unterstützt wurde. Letztere war aber ungleich erfolgreicher…

    Achja: Die Realo-Jusos haben schon letztes Jahr diesen Namenszusatz angeben wollen, und auch da ist er durch das Präsidium gestrichen worden. Silvan und Roman waren in Sachen Rechststaatlichkeit zumindest da um einiges weiter.

Trackbacks

  1. Zur Freiheit der Namenswahl | RCDS an der Universität Hamburg

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