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Gastbeitrag: Ich kenne diesen Hempel nicht

1. Februar 2011

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3 Kommentare leave one →
  1. Fragend permalink
    3. Februar 2011 11:11

    „Ich kenne diesen Hempel nicht“ – sicherlich, schließlich ist er in der SPD auch zu unwichtig. Jedoch konnte auch er sich auf den letzten Platz der SPD im Wahlkreis Fuhlsbüttel – Alsterdorf – Langenhorn für die Bürgerschaftswahl mausern.

    Als solchem kann man ihm auch mal ganz öffentlich aufs Zahnfleisch fühlen: http://www.abgeordnetenwatch.de/timo_hempel-294-40923.html

    Stecken tatsächlich Rassismus und Sexismus hinter dem Propagandafilm des AStAs oder ist es, wie Hempel sagt, reine Satire? Wie teuer war eigentlich der Film? Hempel selbst hatte einmal die Summe von 10.000 Euro ins Spiel gebracht – selbstverständlich auf Kosten der Studenten!

    • 5. Februar 2011 16:42

      10.000 Euro … ist immer noch weniger als Falk Hocquel vom AStA für seine Gastronomiekette bekommen hat … AStA stürzen!

  2. Antworten permalink
    7. Februar 2011 13:55

    @ Fragend: Das Zitat oben ist (anders als der AStA-Film) ganz offensichtlich Satire, und sicher nicht von Scholz – entspricht doch der Verleugnung von Jesus durch Petrus in der Bibel, oder? Vgl. dazu auch:
    https://stupanews.wordpress.com/2011/01/31/gastbeitrag-niemand-hat-die-absicht/

    Hinter dem Film selbst steht vermutlich keine satirische Absicht, sondern eher der Gedanke des bereits abgewählten AStAs, die derzeit noch „eigene Institution“ zum Abschied als unnötig und inkompetent darzustellen. So wird dem nachfolgenden AStA ein entsprechend schlechter Ruf hinterlassen (deshalb auch der Wunsch nach zukünftigen Vorführungen in OEs), und als Bonus auch ein schickes Finanzloch in der Kasse, inkl. der evt. folgenden rechtlichen Auseinandersetzungen um diese Finanzierung.

    Kurz gesagt – das sieht für mich alles nicht nach einer „kleinen Geschmacksverirrung“ aus, sondern eher nach einer gezielten „Politik der verbrannten Erde“ durch den Kahrs-Flügel der Hamburger Jusos im noch aktuellen AStA.
    Die fragwürdigen bis kriminellen Methoden der SPD-Seilschaft um Kahrs sind in HH hinlänglich bekannt, an Zufälle mag ich darum hier nicht glauben.

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